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Tag des
offenen Denkmals am 12.09.2010
Presse (zum Vergrößern bitte Bilder anklicken)

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG
am 18.10.2008
Sandra Konold:
Auf dem Dach der Welt - Arbeiten und Leben in Nepal

Ort:
Die Halle, Schützenstraße 14, Hof
Eröffnung: 18. Oktober 2008 um
19 Uhr
Dauer: 19. Oktober bis 30.
November 2008
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag von 14 bis 19 Uhr
und nach Vereinbarung unter 0 92 81 - 80 20
während der Filmtage am Samstag, 25. Oktober, 12 bis 17 Uhr
Über die
Ausstellung:
Die Ausstellung gewährt einen
faszinierten und nahen Blick auf den Lebensalltag in Nepal. Das Land
gilt als Paradiesvogel unter den exotischen Ländern. Einige betrachten
es als traumhaft schöne Region oder märchenhaftes, geheimnisvolles
Reich auf dem Dach der Welt, andere können lediglich ein Armenhaus
ausmachen. Nepal übt auf viele Menschen eine ganz besondere
Anziehungskraft aus.
Über die
Fotografin:
Mein fotografisches
Lebensthema sind Menschen und soziales Engagement. Ich sehe meine Rolle
nicht als distanziert an. Ich will mich auf Situationen, auf mein
jeweiliges Gegenüber einlassen, ich möchte Distanzen überwinden,
Vertrauen gewinnen, manchmal auch Freund und Mitstreiter werden.
Wichtig für mich ist, mit viel Feingefühl und Respekt an Personen
heranzutreten und stets ihr Ehrgefühl zu achten. Aufgrund langjähriger
oder mehrmonatiger Aufenthalte in Brasilien, Jemen, Peru, Guatemala und
Nepal sowie kürzeren innerhalb Europas fühle ich mich besonders der
Fotografie im internationalen Kontext verbunden. Ich möchte ein
besseres Verständnis für andere Kulturen herstellen.
Kontakt /
Ansprechpartner:
Sandra Konold -
Fotografie/Fotoreportage
Nieberdingstraße 13
D-48155 Münster
Telefon: +49 251 1 34 82 34
Mobil: +49 177 1 44 69 07
Telefax: +49 251 1 34 82 33
eMail: info |at|
sandrakonold.de
Internet: www.sandrakonold.de
Die Ausstellung findet im
Rahmen des Monats der Fotografie statt: http://www.monat-der-fotografie.de/
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Das Büro DIE
HALLE architekten wächst...
...
auf 300qm Büro und Ausstellungsfläche in der denkmalgschützten
ehemaligen Lagerhalle in der Schützenstr.14.

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oben
links: Richtfestbrot
oben
rechts: die Handwerker auf dem Dach
links:
die Bauherren, Matthias Scheffler und
Cäcilia Scheffler
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Wettbewerb
Kirchenlamitz/Schwarzenbach:
Kommentar
Preisgerichtsprotokoll:
Das Konzept verfolgt
konsequent die Einrichtung einer privaten "Umweltfachhochschule
Fichtelgebirge" an den Standorten Kirchenlamitz und Schwarzenbach,
wobei sich die jeweiligen Nutzungen gut ergänzen. Während in
Kirchenlamitz Wohnen und Hochschullabors vorgesehen sind, dient
Schwarzenbach als Hochschulstandort mit den entsprechenden Einrichtungen
wie Hörsäle, Mensa, Audimax etc.
Die Idee ist schlüssig aus den regionalen Erfordernissen entwickelt und
dient insbesondere dem Ziel, der Abwanderung qualifizierter
Arbeitskräfte sowie junger Bevölkerungsgruppen entgegenzuwirken. Der
städtebauliche Entwurf ist klar strukturiert. Dies wird erreicht durch
Gebäudeabbrüche an der Schützenstraße wie auch in Nord-Süd-Richtung.
Auch die Erschließung wird deutlich verbessert durch eine neue
Querverbindung auf der aufgelassenen Bahntrasse in Ost-West-Richtung.
Durch die neue Baustruktur entstehen sowohl Innenhöfe, Plätze und
Achsen wie auch gut belichtete variable Räume. So kann während der
vorgeschlagenen 3-phasigen Umsetzung jeder Raum oder Gebäudekomplex
beliebig zwischengenutzt werden. Kritisch betrachtet wird der Abbruch
der Ofenhalle sowie des Gebäudes Nr. 45, um an gleicher Stelle das
Foyer anzuordnen Wirtschaftlichkeit:
Die Frage danach, in welchem Umfang gerade eine private Hochschule
Chancen für die Zukunft mit sich bringt, bleibt unbeantwortet. In der
Kürze der Darstellung ist ein ausführliches Hochschulkonzept nicht
darstellbar.
Das vorgelegte Konzept zur stufenweisen Entwicklung des Gebäudes sieht
Zwischennutzungen vor, was sehr positiv zu bewerten ist.

Fazit:
Insgesamt ein positiver Umgang mit der Bausubstanz und ein
überzeugendes städtebauliches Konzept, welches Stadt und Region
deutlich aufwertet.
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